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Archiv für die Kategorie ‘Buchgeflüster’

Buchgeflüster – Fazit 2016

Halli Hallo!

Irgendwie ist das Lesen zum Ende des Jahres ein wenig kurz gekommen, sodass ich insgesamt nicht wirklich viel von meinen, im Regal stehenden, Büchern gelesen habe, zumal auch noh 2 eBooks dabei waren.

Hier mal eine kleine Statistik in Zahlen:

Januar     2 gelesene Bücher
Februar     1 gelesenes Buch 1 Abbruch
März 1 gelesenes Buch
April 1 gelesenes Buch
Mai 2 gelesene Bücher
Juni 2 gelesene Bücher
Juli 2 gelesene Bücher
August 1 gelesenes Buch

Insgesamt habe ich also 12 Bücher bis Ende August gelesen. Zieht man die eBooks ab und berechnet das abgebrochene Buch, sind 11 Bücher aus dem Regal verschwunden. Nicht gerade viel, aber immerhin. 12 gelesene Bücher macht im Durchschnitt 1 Buch pro Monat.

Das Buch, das ich im September zum Thema „TIERISCH“ angefangen hatte, habe ich jetzt zu Jahresbeginn immerhin auch noch beendet. 2 weitere angefangene Bücher, die ich nicht so richtig in die Themen von Oktober-Dezember einordnen kann, werde ich versuchen so bald es geht auch zu beenden und kann sie so gleich für das neue Jahr und die neue BergAbbauChallenge nutzen, bei der es im Januar heißt:

VORSÄTZE FÜR DAS NEUE JAHR
Lies mindestens 1 Buch, in dessen Titel und/oder Autorennamen ein Vorsatz für das neue Jahr vorkommt.
Dabei muss es sich natürlich nicht zwingend um eigene Vorsätze handeln.
Bei Bedarf können aber auch tatsächliche Vorsätze gelesen werden, z. B. ein Buch, das man unbedingt dieses Jahr gelesen haben möchte […]….

Ich nutze den Monat also erst einmal mit dem Vorsatz „angefangene Bücher zu Ende lesen“ und suche mir ggf. hinterher noch ein anderes Buch, in dessen Titel ein Vorsatz oder so etwas in der Art vorkommt.

Wie genau ich über meine Erfolge in diesem Jahr Buch führe, werde ich mir überlegen. Vielleicht nutze ich die Buchstatistik Seite einfach weiter, vielleicht lege ich aber auch einfach eine neue für 2017 an, für den besseren Überblick sozusagen.

Allen Leseratten und Bücherwürmen wünsche ich jedenfalls schon mal ein erfolgreiches Lesejahr!

Buchgeflüster im Juni

Neue Runde Buchgeflüster – ziemlich verspätet, aber immerhin…

Im Juni habe ich zum Thema „WIR TUN ETWAS“ theoretisch nur ein Buch gelesen, ich zähle es jedoch als zwei, da es ein Doppelband war und die beiden Geschichten eben auch als einzelne Bücher zu haben sind.

Es handelt sich um ein Buch, das schon mindestens seit September 2008 bei mir verweilt. Warum ich das so genau sagen kann? Ganz einfach: in diesem Monat habe ich es bei Bookcrossing registriert. Der anfängliche Irrglaube 2006 war, und ist es auch heutzutage bei vielen Neulingen in der Community, dass man durch Bookcrossing Bücher los wird. Das Gegenteil ist oft der Fall! Zumal man ja auch kaum Kosten hat. Zudem erreichen einen durch Bookcrossing zum Teil Bücher, denen man sonst vermutlich gar nicht begegnet wäre ;)

Nun aber zum Buch bzw. den zwei Geschichten. Geschrieben wurden sie von Evelyn Sanders, die quasi ihre Familien- und Autorenerlebnisse seit den 80er Jahren zu Papier gebracht hat. In diesem Doppelband waren die Geschichten „Werden sie denn nie erwachsen?“ und „Schuld war nur die Badewanne“ enthalten. Zwei zum Teil sehr heitere Familiengeschichten übder die Großfamilie Sanders, die allerdings zu einer Zeit spielen, in der alle 5 Kinder bereits erwachsen sind. Die Jüngsten machen ind „Werden sie denn nie erwachsen?“ gerade Abitur und fangen anschließend mit dem Studium an. Außerdem wird verreist, geheiratet und auf Lesereise gegangen.

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Auf jeden Fall lassen sich beide Geschichten gut und theoretisch recht schnell lesen, da der Schribstil von Frau Sanders sehr angenehm ist. Wer also mal ein wenig in das Leben einer Großfamilie schlüpfen will, kann mal in eins der Bücher reinlesen. An der ein oder anderen Stelle erkennt man sich und die eigene Familie dann vielleicht auch wieder ;)

Buchgeflüster im Mai

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen möglichst alle 2 Tage etwas zu posten (schreiben kann man ja ggf. schon im Vorraus…), das hat aber in den letzten Tagen leider nicht geklappt. Dabei hätten sich Freitag der Freitagsfüller und Sonntag die „12 von 12“ Aktion super angeboten. Ich war jedoch mit fiesen Zahnschmerzen und einer dicken Backe so ziemlich außer Gefecht gesetzt, habe quasi nur auf dem Sofa/im Bett gelegen und viel geschlafen. Diese Woche wird auch anstrengend, weil jeden Nachmittag (außer Freitag) in der Schule noch mindestens eine Konferenz ansteht und die Zeugnisse fertig werden müssen. Trotzdem gibt es heute einen Post für euch (den nächsten dann vermutlich erst Freitag wieder…), den ich schon vorbereitet hatte.

„BEKANNT AUS FILM, TV UND RUNDFUNK ODER THEATER“ war für den Bergabbau im Mai angesagt und ich musste erst einmal schauen, was das Bücherregal da zu bieten hat. Ein paar Bücher habe ich gefunden und mir zunächst eins ausgesucht, das definitiv in den Medien vertreten war, als es veröffentlicht wurde. Mittlerweile wurde es auch verfilmt, und zwar „Charlotte Roche: Feuchtgebiete“.

Den großen Hype um Bücher habe ich bisher meist ignoriert und so was es auch bei Feuchtgebiete. Irgendwann bekam ich die Gelegenheit 2 DVDs gegen 2 Bücher zu tauschen und da war dieses halt dabei, sodass ich es erst einmal ins Regal gestellt habe. Nun habe ich es gelesen und muss dagen, dass es mir insgesamt doch recht gut gefallen, auch wenn manche Dinge doch sehr speziell waren. Sprachlich recht einfach, daher gut und schnell zu lesen.

Anschließend schnappte ich mir noch ein Kinderbuch, das von einem lokal bekannten Autor und Kollumnisten ursprünglich als Theaterstück  für das Staatstheater Braunschweig geschrieben und anschließend zum Buch verarbeitet wurde . Es handelt sich um „Hartmut El Kurdi: Angstmän“, das ich damals auch selbst mit meiner Klasse im Theater gesehen habe.

Ein schönes Kinderbuch, dass von Superhelden, Angsthasen und der Unterschiedlichkeit von Kindern handelt, sodass man es sicherlich auch gut mit einer Schulklasse lesen und darüber sprechen könnte. Ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, das Buch irgendwann einmal im Unterricht einzusetzen.

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Buchgeflüster im März und April

Hallo ihr Lieben!

Ich bin euch noch etwas Buchgeflüster schuldig, das ich versuche kurz zu halten, damit dieser Post nicht all zu lang wird. Im Moment bin ich erstaunlicherweise recht motiviert was das Lesen angeht, was man über die Monate März und April nicht gerade sagen kann… Ich fasse sie euch mal zusammen. Für den Mai gibt es dann einen eigenen Beitrag, da habe ich wieder etwas mehr gelesen.

Der März

Ich habe es gerade mal geschafft ein Buch zu lesen, das zum Bergabbau Thema „WUNSCHLISTE“ passte, weil ich es irgendwann mal über Bookcrossing als eine Art Wunschbuch bekommen hatte. Gelesen habe ich „Italo Calvino: Wenn ein Reisender in einer Winternacht“.

Auf jeden Fall ein interessantes Konzept für ein Buch, jedoch sicherlich nicht jedermanns Sache. Ich jedoch war neugierig und wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und endet. In der Geschichte geht es um einen Leser, der ein Buch beginnt und dann fesstellen muss, dass es ein Fehldruck bzw. eine Fehlbindung ist und diese Tatsache im Buchladen reklamiert. Einer anderen Leserin geht es genau so, sie kommen ins Gespräch und tauschen Nummern aus, um sich anschließend austauschen zu können. Im Lauf der Geschichte tauchen immer mehr Romananfänge auf, die jedoch alle irgendwie zusammen zu hängen scheinen. Ebenso strickt sich die Beziehung von Leser und Leserin immer etwas weiter.

Ein Foto des Buches muss ich euch leider schuldig bleiben, da ich es am Abreisetag in der Lobby unseres Prager Hotels liegen gelassen habe. Es war die SZ Bibliotheks Ausgabe in einem schönen sonnigen gelb.

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Der April 

Das Bergabbau Thema im April lautete „PICKNICKKORB“. Auch dazu las ich ein passendes Buch. Dieses Mal allerdings als eBook, ausgeliehen aus der kindle Bücherei, und zwar „Mella Dumont: Himbeermond“.

Der Anfang einer dreiteiligen, ich würde mal sagen, Teenie Romanze über ein Mädchen, das mit der besten Freundin zum Studieren nach Trier geht und dort merkwürdige Dinge über sich selbst herausfindet. Sie kann nämlich auf einmal Farben sehen und denkt zunächst an Halluzinationen oder ähnliches. Der Ursprung dieser „Gabe“ wird im Laufe des Buches natürlich aufgeklärt, es wird romantisch und sogar ein wenig spannend. Hat mir auf jeden Fall gut gefallen und ich freue mich schon ein wenig darauf, zu erfahren, wie es weitergeht. 2 Bände habe ich ja noch vor mir :)

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Buchgeflüster im Februar

Tja, der Februar ist nun schon ein paar Tage vorbei und ich habe es nicht geschafft überhaupt ein Buch komplett zu lesen… Mag auch mit an der neuen Jobsituation liegen, weil ich einfach viel mehr Stunden arbeite als im Januar und mir auch nach Schulschluss noch diverse Gedanken um Unterrichtsplanung und Klassenorganisation machen muss. Aber was soll’s,  das angefangene Buch werde ich versuchen am Wochenende bzw. in der  Woche zu beenden und dann jetzt kann ein neues her. Habe da auch schon 1-2 Kandidaten im Blick, die zum neuen Monatsthema passen würden.

Angefangen habe ich ja sogar 2 Bücher, aber schon nach wenigen Seiten habe ich das erste bereits zur Seite gelegt, weil ich mit dem Stil irgendwie nicht so recht klar gekommen bin. Vielleicht lese ich auch da auch noch einmal rein bzw. ein paar Seiten/ein Kapitel weiter, aber voraussichtlich darf das Buch dann ungelesen weiter reisen. Es handelt sich übrigens um „Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein„.
Nichts gegen den Herrn an sich, denn „Andorra“ fand ich damals, als ich es gelesen habe gar nicht so schlecht und da bin ich auch mit Sprache und Stil zurecht gekommen. Aber irgendwie passen Gantenbein und ich wohl nicht zusammen…

Das zweite Buch, das ich definitiv noch zu Ende lesen werde mittlerweile beendet habe, ist „Der Reiseführer durch die Narnia-Welt“ von M.C. Sammons. Da das Buch selbst keine neue Geschichte erzählt, sondern die Chroniken kurz zusammenfasst und diverse Hintergrundinformationen gibt, ist es nicht so einfach runter zu lesen, wie es die Chroniken waren. Dafür ist es durchaus interessant diverse Dinge über diese Welt und ihre Hintergründe zu erfahren. Zudem werden ab und zu weitere Informationen über die große Fülle der Fantasybücher preisgegeben und andere Autoren, wie beispielsweise Tolkien, erwähnt oder gar zitiert.
Für Fans der Chroniken sicherlich eine nette Lektüre, die allerdings seine Zeit braucht und nicht unbedingt in eins runter zu lesen ist…

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Buchgeflüster im Januar

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte hier mal kurz meinen Lese-Januar Revue passieren lassen. Auf der Bücherstatistik-Seite kann man die gelesenen Titel ja bereits sehen. Geschafft habe ich 2, die auch zum Thema der Bergabbau Challenge bei Bookcrossing gepasst haben.

  1. Malte Pieper: Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause
  2. Maximilian Buddenbohm: Es fehlt mir nicht am Meer zu sein. Eine Strandjugend.

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Beide Bücher haben einen biografischen Hintergrund, sind aber durchaus amüsant geschrieben. Vor allem beim ersten Buch musste ich desöfteren schmunzeln und kichern, weil mir die Situationen, sei es aus Schüler- oder aus Lehrersicht, so oder ähnlich bekannt sind. Bei Herrn Buddenbohm geht es, wie der Titel bzw. Untertitel schon sagt, um seine Jugend am Strand, und zwar an dem von Travemünde. Schön geschrieben, locker und ehrlich, den Blick auf Einheimische sowie Touristen gerichtet, immer mit einer Portion Humor und Ironie.

Das Buch von Malte Pieper habe ich vor einer halben Ewigkeit mal von einer Freundin geschenkt bekommen und es musste viel zu lange im Regal darauf warten gelesen zu werden…

Die Bücher von Maximilian Buddenbohm habe ich auch vor einer gefühlten Ewigkeit mal auf meine Wunschliste bei Bookcrossing gepackt, um sie vielleicht irgendwann einmal zu lesen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich auf ihn aufmerksam geworden bin, aber ich weiß, dass dies zunächst über seinen Blog war. Mittlerweile folge ich ihm auf Twitter und sollte wohl den Blog auch mal wieder lesen.

Es waren auf jeden Fall 2 kurzweilige Bücher, die ich gerne gelesen habe.

 

Buchgeflüster – Leseziele 2016

Seit wann genau ich in meiner Freizeit schon Bücher lese, weiß ich gar nicht so genau und es gab immer wieder Zeiten, in denen ich mehr Zeit dafür hatte und andere, in denen das Lesen definitiv zu kurz gekommen ist. In meiner Studienzeit habe ich auf jeden Fall sehr viel gelesen. Während der regelmäßigen Zugfahrten ins Wochenende bzw. die Semesterferien und wieder zurück, blieb eigentlich gar nichts anderes übrig als Bücher lesen und zum Teil nebenbei noch Musik hören, um die oftmals störenden Gespräche und Geräusche der Mitreisenden ausblenden zu können.

Mit den Statistiken der gelesenen Bücher habe ich Mitte/Ende 2006 angefangen, als ich das Bookcrossing für mich entdeckt habe. Daher kann ich auch sagen, dass ich es 2010 tatsächlich geschafft habe 54 Bücher im Jahr zu lesen – also etwas mehr als eins pro Woche. In den letzten 2-3 Jahren hat sich das stark minimiert und ich habe auch nicht mehr so wirklich notiert, was ich überhaupt gelesen habe… Das soll sich 2016 nun wieder etwas ändern!

Ich werde versuchen mir wieder mehr Zeit zum Lesen zu nehmen und das ein oder andere Buch, das schon etwas länger im Regal steht zu lesen. Wenn mir dabei klar werden sollte, dass es vom Thema her einfach nicht meins ist, werde ich es dann auch abbrechen, um die Zeit für eine bessere Geschichte nutzen zu können, denn quälen möchte ich mich beim Lesen dann doch nicht! Ein festes Ziel, wie viele Bücher ich tatsächlich Lesen möchte, habe ich mir (noch) nicht gesetzt. Ich möchte erstmal schauen, wie es läuft… Ich hoffe jedoch, dass ich es zumindest schaffe ein Buch pro Monat zu lesen!

Da sich mit der Zeit in meinem Regal doch so einige Bücher angesammelt haben und um mir die Entscheidung zu erleichtern, welchem ich davon als nächstes eine Chance geben werde, habe ich für mich beschlossen nach einer etwas längeren Pause doch wieder bei der Bookcrossing Lesechallenge “BergAbbau – Vom Mount Everest zum Brocken“ teilzunehmen.

Der Sinn dieser Challenge ist es, wie der Name schon sagt, den Berg der noch zu lesenden Bücher abzubauen. Jeden Monat wird dazu ein Thema bekannt gegeben, zu dem man mlglichst passende Bücher lesen sollte. Dabei sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt und im Laufe der Jahre gab es schon die unterschiedlichsten Themen, sei es ein Land, ein Begriff im Titel, bestimmte Namen oder Buchstaben…

Im Januar beginnt es nun mit dem Thema:

LANGE LESENÄCHTE 
Lies das Buch mit dem längsten Titel, gemessen an der Anzahl der Worte oder der Anzahl der Buchstaben.

Das erste Buch dafür habe ich bereits am Dienstagabend im Bett begonnen. Und zwar habe ich mir “Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause“ von Malte Pieper aus meinen Regal der (noch) nicht bei Bookcrossing registrierten Bücher ausgewählt. Ebenfalls 8 Wörter und damit ein Kandidat für das zweite Buch des Jahres ist „Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein“ von Maximilian Buddenbohm, das bei der UnCon in Bremerhaven als Wunschbuch für mich auf dem Tisch lag.

Ich bin gespannt, wie viel Zeit ich mir tatsächlich das Jahr über zum Lesen nehmen werde und werde einfach mal eine Statistik Seite anlegen, auf der ihr meinen Fortschritt verfolgen könnt. Über das ein oder andere Buch oder eine kleine Anekdote bezüglich des Lesens werde ich dann vielleicht auch noch etwas schreiben. Wenn ich es schaffe, gibt es auch noch eine kleine Auflistung über die Anzahl der noch zu lesenden Bücher.

Aber genug geschrieben, jetzt werde ich einfach noch ein paar Seiten lesen ;)

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