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Archiv für Januar, 2016

Freitagsfüller #354 (#13)

freitagsfüller

Wieder ist eine Woche rum, die Zeugnisse sind verteilt, mein letzter Tag an meiner Ausbildungsschule liegt hinter mir und ich weiß auch endlich ein paar Dinge bezüglich Unterricht in der neuen Schule, aber dazu wann anders mehr. Jetzt kommt erst mal der Freitagfüller von Barbara.

 

1. Das Dschungelcamp verfolge ich dieses Jahr tatsächlich mal nicht.

2. Ich war schon wieder etwas länger nicht beim Friseur.

3. Wie kann es sein, dass man immer dann krank wird, wenn man eigentlich frei hat?

4. Mein Akku ist daher grad ziemlich leer.

5. Vielleicht hätte ich bei einer Sache früher die Initiative ergreifen sollen… Hinterher ist man immer schlauer!

6. Vielleicht gibt es bald gute Nachrichten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Stunde 4 beim Tanzkurs, auch wenn wir ausnahmsweise mal zu wem anders gehen, morgen habe ich die Teilnahme am Technik-Workshop in der Tanzschule geplant und Sonntag möchte ich noch ein bisschen was für den Unterricht an der neuen Schule vorbereiten!

Ein Ende ist immer auch ein Anfang

Der Januar ist geprägt von letzten Malen. Jeweils das letzte Deutsch-, Sachunterrichts- und Pädagogikseminar liegen seit letzter bzw. vorletzter Woche hinter mir. Die Abschlussveranstaltungen und somit auch die Verabschiedung der Seminarleiterinnen fiel unterschiedlich aus, doch alles in allem, haben sich alle 3 gefreut. Gefreut, dass wir (meine Mitstreiterinnen in den jeweiligen Seminaren und ich) es geschafft haben und alle für den 01.02. eine neue Stelle in petto haben und gefreut über die kleinen und großen Geschenke, die wir für sie besorgt haben. Das Ref, wie es von vielen mehr oder weniger liebevoll abgekürzt wird, neigt sich nun langsam aber sicher dem Ende zu (auch wenn wir offiziell noch bis zum 29.02. unseren Status als Anwärter/innen aufgrund unseres Einstellungstermins behalten).

Am letzten Mittwoch wurden wir feierlich von unseren Seminarleitern verabschiedet und bekamen die offiziellen Zeugnisse überreicht. Zu diesen Feierlichkeiten hatten sich alle Pädagogikseminarleiter etwas für ihre „Zöglinge“ ausgedacht und so durften wir uns über diverse Beiträge in Lied- und Reimform, als Präsentation, Video, Rätsel und sogar spontanes Rollenspiel freuen und auch amüsieren. Auch wir haben uns etwas Kleines ausgedacht und wie traditionell wohl schon üblich, ein Lied umgedichtet und dieses, nach der Rede von zwei Mitabsolventinnen, allesamt zum Besten gebracht. Da sich zunächst niemand für diese Aufgabe bereit erklärt hatte, haben meine Ref-Mädels und ich das mal mehr oder weniger in die Hand genommen. Entstanden ist schließlich eine neue Version von Andreas Bouranis „Auf uns“, bei dem wir glücklicherweise einen großen Teil einfach übernehmen oder nur minimal anpassen mussten. Das Umdichten der Strophen hatte es dafür in sich, aber mit dem Ergebnis waren wohl schließlich alle soweit zufrieden :)

In meiner Schule herrscht definitiv auch schon Abschiedsstimmung. Die Kids in „meinen“ Klassen wollen mich am Liebsten nach dem Unterricht gar nicht mehr gehen lassen, umarmen und belagern mich, damit ich möglichst lange im Raum bleibe :D Die ersten kleinen Geschenke wurden bereits überreicht und für Mittwoch – mein definitiv letzter Tag – wurden bereits Überraschungen angekündigt. Auch ich werde sicherlich noch eine große Ladung Kekse backen, damit die Kinder auch von mir noch etwas bekommen. Ein paar Mädels habe ich auch noch ein Foto von mir versprochen, das sie nachträglich in ihre Freundschaftsbücher einkleben können. Ich werde wohl sicherheitshalber ein paar mehr ausdrucken… :D Für die Kolleginnen gab es heute schon einen Kuchen, der sich großer Beliebtheit erfreut hat. Da es am Mittwoch schon früh Zeugnisse gibt, wäre es einfach zu stressig geworden und ich hätte vermutlich das meiste wieder mit nach Hause nehmen müssen und morgen bin ich nicht da.

Nächste Woche um diese Zeit habe ich dann schon meinen ersten Tag an der neuen Schule hinter mir. Dieser Neuanfang liegt allerdngs noch ein wenig im Nebel, da ich bisher immer noch nichts genaues bezüglich Klassen, Fächern oder Stundenplan weiß. Ich hoffe ja, dass sich das in den nächsten Tagen noch ändert, sodass ich mir zumindest ein paar Gedanken über die jeweils ersten Themen machen kann. Da ich nun an eine Grund- und Hauptschule gehe, kann es durchaus auch sein, dass ich in dem ein oder anderen Fach in der Hauptschule eingesetzt werde. Da bin ich schon total gespannt drauf! Neben meinen jetzigen Fächern Deutsch und Sachunterricht, die ich ja auch studiert habe, werde ich vermutlich noch Werken und Textil, vielleicht auch Werte und Normen unterrichten sowie eine AG leiten bzw. Aufgaben im Nachmittagsbereich übernehmen…

Wie (fast) jedes Ende und jeder neue Anfang stehe ich dem Ganzen mit einem lachenden und einem weinenden Auge gegenüber. Einerseits freue ich mich natürlich auf die neuen Aufgaben und Erfahrungen, die ich sammeln werde, auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, zwischen denen ich mich hoffentlich schnell und gut einleben werde, und vor allem auf die Kinder, die einem oftmals so viel geben können. Andererseits bin ich natürlich traurig, dass ich meine Schule verlassen muss. Hier habe ich mich einfach eingelebt, bin mit den Regeln und Gegebenheiten vertraut, kenne mittlerweile die meisten Kinder mit Namen (auch viele, die ich nur ab und zu in Vertretungsstunden oder bei Ausflügen gesehen habe) und habe die ein oder andere Kollegin wirklich lieb gewonnen! Klar war die Zeit nicht immer einfach und es gab nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen, aber dennoch möchte ich sie nicht missen! Ich habe viel gelernt und mich auf jeden Fall weiter entwickelt und das wahrscheinlich nicht nur was Unterricht angeht…!

Freitagsfüller #353 (#12)

freitagsfüller

Ja, es war recht ruhig hier die Tage, irgendwie bin ich nicht wirklich zum Schreiben gekommen und selbst der Freitagsfüller war zeitlich nicht drin. Letzte und auch diese Woche standen jeweils 3 Ref-Termine auf dem Plan und Zeugnisonferenz war auch noch. Bevor ich jetzt so richtig ins Wochenende starte, kommt jetzt aber noch Barbaras Freitagsfüller…

1. Ich sage keinem, dass ich Sturm der Liebe im Fernsehen gucke geguckt habe ;-)

2. Meine grüne Winterjacke ist uralt, aber sehr bequem (nach diesem Winter fliegt sie aber endgültig raus, weil sie schon etwas kaputt ist).

3. Mein Impulskauf beim Einkaufen hat bisher keine großen Auswirkungen/Fehlkäufe hervorgebracht.

4. Wenn mir alles zu viel wird, möchte ich manchmal aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht.

5. Wenn ich heute frei hätte,  wäre ich wohl zum Skifahren in den Harz gefahren.

6. Meine  Kramsschublade sind eher diverse Kartons.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Auftritt einer Bekannten von Twitter, morgen habe ich evtl. Skifahren geplant und Sonntag möchte ich mal wieder an die Nähmaschine!

12 von 12 – Januar 2016

12 von 12

Nun ist das neue Jahr tatsächlich schon wieder 12 Tage alt und der Alltagstrubel hat auch mich wieder eingeholt… Hätte ich heute Morgen nicht bei Twitter einen Tweet bezüglich 12 von 12 gelesen, ich hätte es wohl total verpeilt… Es sonst quasi nur noch 2 Wochen bis zu den Zeugnissen und die sind einfach voll gepackt mit Terminen, sei es Schule, Seminar oder der ein oder andere private Termin. Jetzt aber zu meinem Tag in 12 Bildern…


Heute früh standen erst noch die letzten Vorbereitungen für das anstehende Refrat zum Thema Märchen an. Neben Material einpacken, Gliederung und Begriffskarten schreiben blieb immerhin noch etwas Zeit für eine Tasse (kalten) Tee.

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Auf der Fahrt zum Seminar konnte ich den Blick teilweise etwas schweifen lassen und den Ausblick ein wenig genießen, auch wenn der Himmel doch die meiste Zeit eher grau war.

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Nach der gesehenen Unterrichtsstunde und der anschließenden Reflexion gab es erst mal „Frühstück“ (zeitlich eigentlicher schon eher Mittagessen). Danach kam unser Referat, was auch ganz gut lief und das ein oder andere positive Feedback bekommen hat.

Am Nachmittag wieder Zuhause angekommen, musste erst einmal eine Tasse Kaffee her und ich widmete mich zumindest für ca. eine Viertelstunde meinem Handy und den diversen Netzwerken bevor es zur Vorbereitung für das nächste Referat (und ein paar andere Dinge) an den Schreibtisch bzw. Rechner ging.

Da ich natürlich etwas länger brauchte als geplant, war die Gruppe beim Spieleabend schon fleißig am Spielen und hatte auch schon das Essen bestellt, sodass wir schon kurz nach meiner Ankunft futtern konnten. Bei mir gab es mal wieder das Übliche: Mini-Schnitzel Wiener Art und eine Spezi dazu. Zur anschließenden Raucherpause vor dem Lokal gesellte sich dann auch der Kater dazu.

Wir spielten noch schnell eine Runde Uno, für die wir vor dem Essen nur noch zum Karten verteilen kamen und entschieden uns dann für Monopoly, was ich eine gefühlte Ewigkeit schon nicht mehr gespielt hatte. Anfangs lief es noch völlig entspannt, nach den ersten Verhandlungen nahm das Schicksal seinen Lauf, zwischenzeitlich verweilten 3 von 4 Spielfiguren im Gefängnis und schließlich baute G. sein Monopol so weit aus, dass ich schließlich meine „Rechnung“ nicht mehr bezahlen konnte und ihm aus Trotz einfach sämtliches Geld und meine Straßen überließ. Dennoch ein super lustiger Abend in netter Gesellschaft!

Mittlerweile ist es schon nach Mitternacht und ich hätte schon längst im Bett liegen wollen, wohin ich nun aber ruck zuck verschwinden werde. Morgen wird wieder ein ähnlich langer bzw. voll gestopfter Tag… *seufz*

Näh-Weihnachten

Ja, ich weiß, dass Weihnachten nun schon etwas her ist, aber ich fand den Titel irgendwie passend für diesen Post, denn meine Weihnachtsgeschenke fielen dieses Mal sehr nähreich aus :D 2014 gab es ja bereits die Schneiderpuppe zu Weihnachten, 2015 waren die Geschenke etwas kleiner, dafür aber zahlreicher.

Das erste Weihnachtsgeschenk ist eigentlich gar kein Weihnachtsgeschenk, denn ich bekam es quasi als 23. Adventskalender Türchen von einer Freundin, die meinem Adventskalender-Post auf Facebook nachgekommen war. Eine kleine Spielerei, bei der diverse Leute aus der Freundesliste zu einem Adventskalender zusammen getragen wurden, sodass theoretisch jeder für ein Türchen verantwortlich gewesen wäre. Ich habe nicht erwartet, dass dabei etwas herum kommt und mich daher doppelt so sehr über das Geschenk gefreut. Drin war dieses Buch, aus dem ich direkt am 23.12. das erste Teil nähen „musste“ :) Aber dazu später mehr…

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Die folgenden zwei Nähbücher durfte ich dann Heiligabend bei meinen Eltern auspacken und habe mich auch darüber sehr gefreut. Das Kuscheltierbuch hat es mir besonders angetan und ich würde am liebsten sämtliche Tierchen daraus nähen – nur wohin mit so vielen Tieren? xD

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Zudem gab es noch 2 neue Scheren, eine von meiner Oma und eine von meiner Mama, die irgendwie zuvor meine kleine Stoffschere bei sich verbummelt hat, als ich sie liegen ließ (ja, ich weiß, selbst Schuld und so! Was lasse ich die auch bei meinen Eltern liegen…).

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Das ein oder andere Teil bzw. Tier wird im Laufe des Jahres sicherlich aus diesen Büchern entstehen und ich werde versuchen euch diese dann auch hier zu zeigen ;)

Freitagsfüller #351 (#11)

freitagsfüller

Es ist Freitag und somit Zeit für einen neuen Freitagsfüller, den ersten im neuen Jahr (obwohl ja eigentlich schon der 2. Freitag des Jahres ist…). Ausnahmsweise sitze ich schon um diese Uhrzeit am Rechner, weil ich noch etwas nachgucken wollte, bevor es zur Schule geht, also fülle ich den doch gleich mal aus ;)

1. Der Winter hat in den letzten Tagen voll mit Schnee zugeschlagen.

2. Ein bisschen Organisationskram steht im Januar noch auf meiner Liste.

3. Gegen kalte Füße helfen immer noch Omas gestrickte Socken am besten.

4. Manchmal ist es besser, wenn man selbst die Initiative ergreift, als darauf zu warten, dass der andere es tut.

5. Es fühlt sich gut an, die Ref-Zeit so gut wie hinter sich zu haben, aber irgendwie macht es auch etwas Angst, weil sich so vieles ändert und noch etwas ungewiss ist.

6. Das Kuscheltier-Nähbuch war wohl mein schönstes WeihnachtsgGeschenk.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein kleines aber feines Bookcrossing Treffen, morgen habe ich evtl. Kaffee trinken, aber auf jeden Fall Essen gehen und Kino geplant und Sonntag möchte ich mich einfach etwas ausruhen und vielleicht mal wieder nähen!

Fakten und Geständnisse oder so

Vor einer Weile wanderte eine Grafik durch die Twitterwelt, bei der es darum ging, für jedes „Gefällt mir“ einen Fakt, eine kleine Beichte  bzw ein Geständnis zu posten, damit die anderen einen besser kennen lernen. Da diese Tweets nun eh schon durch’s Netz geistern und einige von euch sie eh gelesen haben, kann ich sie auch hier posten. So erfahren vor allem die Leser etwas über mich, die mir nicht eh schon bei Twitter folgen ;)

*1 Ich mochte Ewigkeiten lang gar keine Marmelade oder Honig. Mittlerweile esse ich ganz gern mal was Süßes aufs Brot.

*2 Ich habe nie gelernt ein Instrument zu spielen, würde aber liebend gern Gitarre spielen und habe seit 2 Jahren (oder so) eine hier stehen.

*3 Ich sagte zu Enten früher „Dei dei“.

*4 Ich habe mit 4 Jahren beim Kindertanzen angefangen und bin seither „Tanzschulkind“. Man kennt mich fast mein ganzes Leben schon dort.

*5 Ich habe mein Abi 2x gemacht und aus mir ist trotzdem was geworden!

*6 Auch mit der Uni habe ich, zumindest im Master, etwas länger gebraucht, aber was soll’s…

*7 Ich habe mit 16 den ersten Führerschein gemacht und fahre seitdem Motorrad. Bin dieses letztes Jahr allerdings gar nicht dazu gekommen…

*8 Mit 18 habe ich dann mit dem Autoführerschein angefangen, hatte aber irgendwann keine Lust/Meinung mehr dazu und habe abgebrochen…

*9 Habe den Führerschein schließlich vor 4 Jahren nachgeholt und bin das erste halbe Jahr fast jedes WE 500km gefahren.

*10 Ich schiebe häufig Dinge, v.a. die, die mir unangenehm sind, vor mir her…

*11 Ich habe zwar viele männliche Freunde/Bekannte, aber in Sachen Beziehung hat es nicht so wirklich gereicht.

*12 Ich würde sagen, dass ich handwerklich begabt bin und scheue auch Ikea Möbel nicht.

*13 Ich mag ja backen ziemlich gerne, aber kochen irgendwie nicht so sehr.

*14 Putzen finde ich manchmal durchaus ziemlich lästig!

Tja, das war’s dann auch schon. Ein kleiner Einblick über die Eigenheiten eines Tigerkekses, der Person hinter diesem Blog :D

WmdedgT? 01/16

Vor einer Weile bin ich auf eine weitere Monatsaktion gestoßen, bei der es darum geht, einen Tag lang mal schriftlich festzuhalten, was man denn so macht… Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? oder kurz WmdedgT? heißt das Ganze und wurde von Frau Brüllen ins Leben gerufen. Also beantwort ich doch einfach mal die Frage und halte euch den Tag über auf dem Laufenden, was im Hause Tigerkeks in der Keksdose so passiert.

 

8:00 Der Wecker klingelt und weil ich noch frei habe, bleibe ichnich etwas liegen, bevor ich aufstehe und mir nein Frühstück hole. Nebenbei und danach werden diverse Dinge auf dem Handy gelesen. Irgendwann klingelt es, aber die Nachbarn sind schneller.

9:30 Ich raffe mich auf, befreie die Fenster von der Feuchtigkeit, lüfte und gehe duschen. Danach wird noch ein wenig geräumt und die erste Ladung Wäsche gewaschen. Die gestern Abend abgenommene landet im Schrank und die 2. Maschine wird angeschmissen.

11:45 Ich setze mich an den Schreibtisch, lese eine Mail, recherchiere ein wenig und kläre mit der Absenderin per Telefonat diverse Dinge für unser Referat nächste Woche.

13:00 Die zweite Waschmaschine ist fertig und ich gehe, begleitet vom „Die unendliche Geschichte“ Hörbuch alles im Keller aufhängen. Anschließend gibt es die übrig gebliebene Pellkartoffel mit Tzaziki zum Mittag und einen Jogurt zum Nachtisch.

14:30 Ich schaue die letzte Folge Buffy der 4. Staffel und danach wohl noch die letzte Folge Angel Staffel 1 – wegen der Crossover Verbindungen. Nebenbei daddel ich im Netz rum, lese hier und da etwas, schreibe per WA mit meinen Ref-Mädels u.a. über unser Abschlussseminar.

16:15 Ich mache mir erstmal eine Tasse Kaffee und ignoriere die Kanne Tee, die neben mir auf dem Schreibtisch steht.

18:00 Ich habe die Zeit am Rechner mit Blogs/Twitter lesen etc. verdaddelt, Tee getrunken und mir zwischendurch die Keksdose mit unterschiedlichsten Keksen geholt, weil ich ein leichtes Hüngerchen spürte. Der spontan geplante Spieleabend wurde aufgrund des Wetters (seit gestern schneit es fast dauerhaft und die Straßen sind super glatt) dann doch gecancelt. Wir sehen uns aber nächste Woche in unserem Stammlokal und fröhnen der Schnitzel und Spiele :D Jetzt überlege ich, inwiefern ich noch produktiv werde und wann ich mir was zu essen mache. Evtl. bekomme ich später noch Besuch, den ich wirklich gerne sehen würde, aufgrund der Wetter- und Straßenlage aber eigentlich gar nicht herkommen lassen mag… -.-

19:30 Ich habe weiter mit den Ref-Mädels über Geschenke und die Abschlussfeier geschrieben, Stoff für das zu nähende Geschenk rausgesucht und den Plan für den Zuschnitt ausgedruckt, sodass dem nächsten Nähwerk nichts mehr im Wege steht. Der Besuch hat sich angekündigt und ich bin ein wenig aufgeregt, weil wir uns 2 Wochen nicht gesehen haben. Abendessen gab es immer noch nicht und wird es so schnell wohl auch nicht geben 😬

22:00 Der Besuch war nun etwas länger da und wir haben viel geredet. Abendessen ist quasi ausgefallen und ich liege schon so halb im Bett. Überlege, ob ich lese oder noch ne Folge GoT gucke, wobei mich letzteres vermutlich besser vom Grübeln abhält.

Ich wünsche einfach schon mal eine gute Nacht und sage bis die Tage!

Buchgeflüster – Leseziele 2016

Seit wann genau ich in meiner Freizeit schon Bücher lese, weiß ich gar nicht so genau und es gab immer wieder Zeiten, in denen ich mehr Zeit dafür hatte und andere, in denen das Lesen definitiv zu kurz gekommen ist. In meiner Studienzeit habe ich auf jeden Fall sehr viel gelesen. Während der regelmäßigen Zugfahrten ins Wochenende bzw. die Semesterferien und wieder zurück, blieb eigentlich gar nichts anderes übrig als Bücher lesen und zum Teil nebenbei noch Musik hören, um die oftmals störenden Gespräche und Geräusche der Mitreisenden ausblenden zu können.

Mit den Statistiken der gelesenen Bücher habe ich Mitte/Ende 2006 angefangen, als ich das Bookcrossing für mich entdeckt habe. Daher kann ich auch sagen, dass ich es 2010 tatsächlich geschafft habe 54 Bücher im Jahr zu lesen – also etwas mehr als eins pro Woche. In den letzten 2-3 Jahren hat sich das stark minimiert und ich habe auch nicht mehr so wirklich notiert, was ich überhaupt gelesen habe… Das soll sich 2016 nun wieder etwas ändern!

Ich werde versuchen mir wieder mehr Zeit zum Lesen zu nehmen und das ein oder andere Buch, das schon etwas länger im Regal steht zu lesen. Wenn mir dabei klar werden sollte, dass es vom Thema her einfach nicht meins ist, werde ich es dann auch abbrechen, um die Zeit für eine bessere Geschichte nutzen zu können, denn quälen möchte ich mich beim Lesen dann doch nicht! Ein festes Ziel, wie viele Bücher ich tatsächlich Lesen möchte, habe ich mir (noch) nicht gesetzt. Ich möchte erstmal schauen, wie es läuft… Ich hoffe jedoch, dass ich es zumindest schaffe ein Buch pro Monat zu lesen!

Da sich mit der Zeit in meinem Regal doch so einige Bücher angesammelt haben und um mir die Entscheidung zu erleichtern, welchem ich davon als nächstes eine Chance geben werde, habe ich für mich beschlossen nach einer etwas längeren Pause doch wieder bei der Bookcrossing Lesechallenge “BergAbbau – Vom Mount Everest zum Brocken“ teilzunehmen.

Der Sinn dieser Challenge ist es, wie der Name schon sagt, den Berg der noch zu lesenden Bücher abzubauen. Jeden Monat wird dazu ein Thema bekannt gegeben, zu dem man mlglichst passende Bücher lesen sollte. Dabei sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt und im Laufe der Jahre gab es schon die unterschiedlichsten Themen, sei es ein Land, ein Begriff im Titel, bestimmte Namen oder Buchstaben…

Im Januar beginnt es nun mit dem Thema:

LANGE LESENÄCHTE 
Lies das Buch mit dem längsten Titel, gemessen an der Anzahl der Worte oder der Anzahl der Buchstaben.

Das erste Buch dafür habe ich bereits am Dienstagabend im Bett begonnen. Und zwar habe ich mir “Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause“ von Malte Pieper aus meinen Regal der (noch) nicht bei Bookcrossing registrierten Bücher ausgewählt. Ebenfalls 8 Wörter und damit ein Kandidat für das zweite Buch des Jahres ist „Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein“ von Maximilian Buddenbohm, das bei der UnCon in Bremerhaven als Wunschbuch für mich auf dem Tisch lag.

Ich bin gespannt, wie viel Zeit ich mir tatsächlich das Jahr über zum Lesen nehmen werde und werde einfach mal eine Statistik Seite anlegen, auf der ihr meinen Fortschritt verfolgen könnt. Über das ein oder andere Buch oder eine kleine Anekdote bezüglich des Lesens werde ich dann vielleicht auch noch etwas schreiben. Wenn ich es schaffe, gibt es auch noch eine kleine Auflistung über die Anzahl der noch zu lesenden Bücher.

Aber genug geschrieben, jetzt werde ich einfach noch ein paar Seiten lesen ;)

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